Echo (Neue Luzerner Zeitung, 5. Januar 2008)


kritik


Reaktionen aus dem Publikum:

  • Deine Vorstellung war ein Wunderwerk. Wir lieben diesen Witz und Geist, sie sind Balsam für die Seele.
  • Ein grosses Dankeschön für den wunderbaren Abend. Das Stück weckt Innenleben. Und viele Zuschauer werden da ganz sanft hineingeworfen. Am Schluss möchte man Bestecke und Teller schlichtweg in den Arm nehmen und ihnen sagen, wie sehr man sie liebt.
  • Da möcht ich dir nochmals zu deiner gelungenen solonummer gratulieren! facettenreich, lustig, umhüllt von einer prise philosophie. schon merkwürdig, dass ich eine gabel nicht mehr einfach bloss als metallding betrachte, sondern als eine/n androgynen,sensible/n gabi & ich mich beinahe zum entschuldigen verpflichtet fühle, wenn ich in die arme tasse heisse brühe schütte, um diese möglichst bald wieder in mich rein zu kippen...
  • ich fand das stück gut. jedesmal wenn ich jetzt die abwaschmaschine fülle, denke ich an deine gabel, und vor allem das tellerlein fand ich super!
  • Habe mich gestern köstlich amüsiert. Fange jetzt an, mit meinem Besteck zu reden. Wieso heisst eigentlich das Messer „das Messer“? Ist ja auch nicht ganz logisch.
  • Ich hab heute früh einerseits mit viel mehr Respekt als sonst, andererseits mit einem Lächeln im Gesicht, nden Geschirrspüler eingeräumt und gestartet.