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  • Faith, n. Belief without evidence in what is told by one who speaks without knowledge, of things without parallel.
    Glaube, der: Dinge für wahr halten, für die es keine Parallele und keinen Beweis gibt und die jemand verkündet, der über kein Wissen verfügt.
    Ambrose Bierce (1842-1914)

  • Brain, n. An apparatus with which we think that we think.
    Ambrose Bierce (1842-1914)

  • An egotist is a person of low taste - more interested in himself than in me.
    Ambrose Bierce (1842-1914)

  • If you smile when no one else is around,
    you really mean it.
    Andy Rooney (1919-2011)

  • We don’t stop playing because we grow old; we grow old because we stop playing.
    George Bernard Shaw (1856-1950)

  • Twenty years from now you will be more disappointed by the things that you didn’t do than by the ones you did do. So throw off the bowlines. Sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover.
    Mark Twain (1835-1910)

  • Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.
    Albert Einstein (1879-1955)

  • Keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren findet, der ihn versteht.
    Friedrich Nietzsche (1844-1900)

  • Erotik und Intelligenz müssen nicht unbedingt Feinde sein.
    Hildegard Knef (1925-2002)

  • Jeden Tag seines Lebens eine feine, kleine Bemerkung einzufangen – wäre schon genug für ein ganzes Leben.
    Christian Morgenstern (1871-1914)

  • Denn, um es endlich auf einmal herauszusagen, der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.
    Friedrich Schiller (1759-1805)

  • Die Dinge sind erst dann wirklich, wenn man sich auf ihre Wirklichkeit geeinigt hat.

  • Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst: Man überlässt es dem Dichter, wann man einschläft.
    Ernst R. Hauschka (*1926)
  • Die Armen wären gern reich, die Reichen wären gern glücklich, die Alleinstehenden wären gern verheiratet, und die Verheirateten wären gern tot.
    Ann Landers

  • I tell you, we are here on earth to fart around, and don't let anybody tell you different.
    Kurt Vonnegut (1922-2007)

  • Die Sätze trafen wie Karawanen aus der Wüste ein und brachten Bilder mit.
    Sam Savage (aus: Firmin, Ein Rattenleben)

  • Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.
    Henry Ford (1863-1947)

  • Büro ist wie Jazz - nur ohne Musik
    (Bernd Stromberg)

  • Rêver à la Suisse = an nichts denken
    (Französische Redensart)
  • Wer eins mit der Natur werden will, beginnt am besten während einer Naturkatastrophe.
    Bertrand Russell (1872-1970)

  • Die Dinge haben nur den Wert, den wir ihnen geben.
    Molière (1622-1673)

  • Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.

  • Die Diskussion darüber, ob wir verblöden oder nicht, beschäftigt sich gar nicht mehr mit dem oder-nicht. Es geht nur noch darum, in welchem Tempo das geschieht.

  • Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen?
    Karl Kraus (1874-1936)


  • Kein Ich ist eine Einheit, sondern eine höchst vielfältige Welt, ein kleiner Sternenhimmel, ein Chaos von Formen, von Stufen und Zuständen, von Erbschaften und Möglichkeiten.
    Hermann Hesse (1877-1962)

  • In diesem Leben ist nichts wirklich ausser der Gegenwart.
    Giacomo Casanova (1725-1798)

  • Es gibt keine Lösung,
    weil es kein Problem gibt.
    Marcel Duchamp (1887-1968)

  • Ich glaube, die meisten Menschen sterben, ohne ein einziges Mal nachgedacht zu haben.
    Giacomo Casanova (1725-1798)

  • Andere lachen zu machen ist keine schwere Kunst, so lang es einem gleich gilt, ob es über unsern Witz ist oder über uns selbst.
    Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

  • Ich habe es sehr deutlich bemerkt: Ich habe oft die Meinung, wenn ich liege, und eine andere, wenn ich stehe, zumal wenn ich wenig gegessen habe und matt bin.
    Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

  • O Leben, ich liebe dich, aber nicht jeden Tag.
    Cerroli

  • Der Muskel wird durch starken Gebrauch gestärkt, der Nerv hingegen dadurch geschwächt. Also übe man seine Muskeln durch jede angemessene Anstrengung, hüte hingegen die Nerven vor jeder.
    Arthur Schopenhauer (1788-1860)

  • Ich kann allem widerstehen - ausser der Versuchung.
    Oscar Wilde (1854-1900)

  • An den Ballsaaltüren steht manchmal angeschrieben "Heute Maskenzwang". Ich träume von einer Lustbarkeit, die unter dem Leitspruch vonstatten geht "Heute Gesichterzwang".
    Anton Kuh (1890-1941)

  • Die Dinge sind erst dann wirklich, wenn man sich auf ihre Wirklichkeit geeinigt hat.

  • Letzte Skepsis.
    - Was sind denn zuletzt die Wahrheiten des Menschen?
    - Es sind die unwiderlegbaren Irrtümer des Menschen.
    Friedrich Nietzsche (1844-1900)

  • Wir sind Sensualisten, solange wir Kinder sind, Idealisten, wenn wir lieben und in den geliebten Gegenstand Eigenschaften legen, die nicht eigentlich darin sind. Die Liebe wankt; wir zweifeln an der Treue und sind Skeptiker, ehe wir es glaubten. Der Rest des Lebens ist gleichgültig. Wir lassen es gehen, wie es will, und endigen mit dem Quietismus wie die indischen Philosophen auch.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

  • Wie andere Kinder vor dem Einschlafen beteten, versuchte ich Abend für Abend, mir "Unendlichkeit" vorzustellen, und war erst zufrieden, wenn mir von meinem Experiment schwindelig wurde.
    Esther Vilar (*1935)

  • In der Hirnforschung werden jedes Jahr 35'000 Publikationen veröffentlicht, aber niemand ist fähig, dies alles zu bewältigen. Der beste Forscher kann nur 100, vielleicht 200 Arbeiten pro Jahr lesen.
    Henry Markram, Neurophysiologe

  • Die Kunst ist das Gewissen der Menschheit.
    Friedrich Hebbel (1813-1863)
    Ja, aber das böse.
    Egon Friedell (1878-1938)

  • Ich höre etwas und vergesse es wieder;
    ich sehe etwas und erinnere mich;
    ich tue etwas und begreife es.


  • We are such stuff
    As dreams are made on, and our little life
    Is rounded with a sleep

    Shakespeare (1564-1616